Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen.
Ich habe den FFC 2.0 beim Kauf mit herausgehandelt. Allerdings mit dem einphasigen Adapter. Der ist angesichts der hohen Ladeverluste eigentlich unnütz.
Ich habe dann, trotz vorhandener 3 Phasen (2,5 mm2) in der Garage, noch eine zusätzliche Leitung mit 6 mm2 gelegt, um die Leitungsverluste möglichst gering zu halten. Diese dann mit eigener Absicherung (FI) und Zähler versehen. Eine 3-Phasen-16A-CEE-Steckdose gesetzt und das Adapterkabel für den FFC 2.0 (90 Euro) besorgt, nun kann ich auch zuhause beruhigt laden. Alle Komponenten unter Volllast mit dem Infrarot-Thermometer geprüft, alle Beteiligten bewahren einen kühlen Kopf ... 
Kleine Anmerkung: Adapterkabel von FFC 1.0 und FFC 2.0 sind nicht kompatibel!
Gruß
Mike